Hoffnung haben, Hoffnung geben - Gebersheim-Höfinger Beitrag 2020

Hoffnung ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes eintreten wird.

Im christlichen Glauben halten wir an dieser inneren Ausrichtung fest. Weil wir – Gott sei Dank – diese  Hoffnung haben, wollen wir diese Hoffnung geben. Unsere Ehrenamtlichen sind daher Hoffnungsgeber und Hoffnungszeichen. Unsere Kirchen stehen dafür als Hoffnungsorte.

Danke, dass auch Sie dazu beitragen, dass Hoffnung weitergegen wird – aktiv als ehrenamtliche Mitarbeiterin oder Mitarbeiter, als Teilnehmerin oder Teilnehmer, durch wohlwollende Begleitung aus der Ferne und durch Ihre Spenden und Kirchensteuern.

Seien sie auch dieses Jahr wieder eine Hoffnungsgeberin und ein Hoffnungsgeber – der Gebersheim-Höfinger Beitrag ist eine Möglichkeit dazu.

HOFFNUNGSGEBER

Projekt A: Arbeit mit Erwachsenen

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    Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind echte Hoffnungsgeber: Der Besuchsdienst macht mit seinen Besuchen zum Geburtstag oder einem Anruf zwischendurch den älteren Menschen unserer Gemeinde eine Freude. Das ist besonders dann wertvoll, wenn die eigenen Kinder nicht am Ort wohnen und die Mobilität eingeschränkt ist.

    Außerdem geben unsere Ehrenamtlichen Frauen beim Frauenfrühstück Impulse für ihr Leben und ihren Glauben weiter. Ob beim Candle-Light-Dinner oder beim Spaziergang in der Natur gibt es bei der Marriage Week besondere Angebote für (Ehe)Paare. Alle 30- und 40-Jährigen wollen wir dieses Jahr zu einer Überraschung einladen.

    Bei allen Angeboten lassen wir unsere Ehrenamtlichen nicht allein und haben einen großen Schulungstag im Juni 2021 geplant (z.B. mit dem Workshop „Seelsorge zwischen Tür und Angel“).

    Danke, wenn Sie mit Projekt A unsere hoffnungsgeben Angebote und die Schulung unserer Ehrenamtlichen unterstützen.

 

HOFFNUNGSORTE

Projekt B: Erhaltung und Gestaltung unserer Kirchen

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    "Es tat mir gut, in dieser schweren Zeit einen Moment in die Kirche gehen zu können.“ Während des Lockdowns standen unsere Kirchen zum persönlichen Innehalten und Gebet offen. 

    „Endlich wieder Gottesdienst in ‚meiner‘ Kirche!“ Das gemeinsame Feiern am Sonntagmorgen hat gefehlt und wir freuen uns, dass es längst wieder möglich ist – wenn auch noch mit Einschränkungen.

    Beide Aussagen von Gemeindegliedern zeigen, unsere Kirchen sind Hoffnungsorte. Hier kommen Menschen zur Ruhe, leben ihren Glauben und schöpfen Hoffnung. Ihr Erhalt ist für uns Auftrag und Herausforderung. Die Auferstehungskirche strahlt nach der Sanierung in neuem Glanz. Die letzten Arbeiten sind im Gange. Leider traten dabei unerwartete Mehrkosten auf.  In der Laurentiuskirche ist die Heizung in die Jahre gekommen und ein Austausch steht in den nächsten Jahren an. Vom alltäglichen Unterhalt einmal abgesehen.

     Danke, wenn Sie mit Projekt B diese Hoffnungsorte in unseren Dörfern, Laurentiuskirche und Auferstehungskirche, mit Ihrer Spende bedenken.

     

     

 

HOFFNUNGSZEICHEN

Projekt C: Kinder- und Jugendarbeit

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    Jedes neugeborgene Kind ist für seine Eltern ein Wunder. Wir stimmen ihnen zu. Kinder sind für uns auch Hoffnungszeichen unserer Gegenwart und für  unsere Zukunft. So wie sie für uns ein Hoffnungszeichen sind, wollen wir ihnen von unserer Hoffnung zeigen.

    Darum liegen uns Kinder und Jugendliche besonders am Herzen. Ob Eltern-Kind-Gruppen, Spurensucher, Jungschar XXL, Gottesdienste für kleine Leute oder Kirche mit Kindern – in beiden Orten gibt es bereits tolle Angebote für Kinder. Neben dem Jugendgottesdienst wartet auf die 18-jährigen im Dezember ein   besonderer Kino-Abend.

    Gleichzeitig fragen wir weiter: „Wie können wir als Kirche ansprechend für Kinder und Jugendliche sein und bleiben?“ Der Jugendausschuss ist dafür gerade an neue Ideen dran.  

    Danke, wenn Sie mit Projekt C die bestehenden Angebote und neue Projekte finanziell unterstützen – damit wir Kinder und Jugendlichen auch in Zukunft Hoffnungszeichen ermöglichen.